Fit leben

Wer Stufe für Stufe im Treppenhaus erklimmt, dass trimmt Viele Menschen verstehen unter „gesundes Wohnen“, wenig Bewegung und ab und zu mal ein Schluck Actimel. Die meisten sind der Meinung, sie tun genug für ihre Gesundheit, in dem sie von der Wohnung 10m zum Auto laufen. Ist dort kein freier Parkplatz, wird so lange um den Block gefahren, bis eventuell einer vor der Haustür frei wird. Ist der Fahrstuhl mal kaputt, wird böse geflucht, denn Treppen steigen ist ja anstrengend. Shopping in der Stadt, natürlich nur in einem Kaufhaus mit Rolltreppe, sonst ist man ja geschafft, bevor etwas gefunden wurde. Schon der Gang in der Firma zur Kantine ist mühsam, denn man will ja bei der Arbeit nicht ins schwitzen kommen. Da ist es doch schon besser, es sich nach Feierabend daheim im Garten auf den Gartenmöbel gemütlich zu machen. Am Abend nach dem Abendessen lässt es sich dann im Schlafzimmer vom Futonbett aus mit dem gedämten Licht der Lampen, noch gemütlich fernsehen. Bei einer derartigen Lebensweise lassen dann auch die Krankheiten nicht lange auf sich warten. Nun gut, viele berufstätige Menschen haben vielleicht nicht die Zeit und das Geld, um Sport in einem Verein oder Fitness- Club zu betreiben. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten einer Körperertüchtigung.

Das Zauberwort heißt: „Fit for Fun“
Um zu testen, ob die täglich zurückgelegte Strecke, welche man zu Fuß bewältigt ausreicht, kann mit einem Pedometer die Schrittanzahl des Tages gemessen werden. Es sollten mindestens pro Tag 5000 Schritte sein. Werden diese Werte nicht erreicht, besteht die Möglichkeit, die letzte Station vor der Arbeitsstätte zu Fuß zu bewältigen. Mit dem Auto muss auch nicht unbedingt vor der Haustür geparkt werden.

Die Treppe:
Ein Fremdwort für viele Menschen, aber überaus nützlich. Wer sich angewöhnt, statt Fahrstuhl und Rolltreppe, eine normale Treppe täglich zu benutzen, wird mit der Zeit nicht nur aktiver, sondern auch dünner. Der Hüftumfang nimmt ab, ebenso der Fettanteil im Gewebe, was dann wiederum die Cholesterinwerte verbessert.

Fazit:
Treppensteigen lohnt sich und der Körper dankt es!

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